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SusToGo und der Nachhaltigkeitstag an der WU

Ist „Sustainability“ nur der nächste Trick aus der Marketingkiste oder kann man als Einzelne/r tatsächlich etwas zu einer besseren Zukunft beitragen?

Die neu ins Leben gerufene Initiative SusToGo (Kurzform für Sustainability to go – Nachhaltigkeit zum Mitnehmen) ist Österreichs erste uniübergreifende Studierendeninitiative zum Thema Nachhaltigkeit und lädt dazu ein, diesen und ähnlichen Fragen auf den Grund zu gehen. Im Fokus dieser von Studierenden der WU, BOKU Wien, Montan Uni Leoben, TU Wien und MODUL University ins Leben gerufenen Initiative steht, Nachhaltigkeit für den/die Einzelne/n greifbar zu machen und das Bewusstsein für das eigene Handeln zu erhöhen. Dieses Jahr im Mai fand bzw. findet an jeder genannten Uni ein Nachhaltigkeitstag statt, der das Thema fachspezifisch und aus unterschiedlichen Perspektiven aufgreift.

Die Outputs werden in der gemeinsamen Abschlussveranstaltung am 1. Juni im Palais Ferstel verglichen und diskutiert.

SusToGo will Nachhaltigkeit für den Einzelnen greifbar machen und das Bewusstsein für das eigene Handeln erhöhen. Den Studierenden sollen alltagstaugliche Tipps mit auf den Weg gegeben werden, wie wir alle unsere Gesellschaft und Umwelt zukunftsfähiger gestalten können.

Mehr Infos zu SusToGo auf Facebook gibt’s hier.

Infos zur Abschlussveranstaltung gibt’s hier.

Im oikos Blog findet ihr Beiträge zur Kleidertauschparty, zum Workshop von Wolfgang Pekny und zum Workshop der Gesellschaft Plurale Ökonomik.

WU Nachhaltigkeitstag

Am 13. Mai fand bereits zum zweiten Mal der WU Nachhaltigkeitstag statt. Dieser Tag wurde, wie bereits auch letztes Jahr, gemeinsam vom Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit, der ÖH WU und oikos Vienna organisiert. Das diesjährige Motto lautete „Klimawandel ist kein Scherz“  und spielte damit auf eine Aussage eines kalifornischen Politikers an. Den Auftakt machte Clemens Mader, ein renommierter internationaler Nachhaltigkeitsforscher, mit seinem Vortrag über das Engagement für nachhaltige Entwicklung an der Schnittstelle von Universitäten, Politik und Praxis. Verschiedene Workshops von der Gesellschaft für Plurale Ökonomik, der Plattform Footprint und Teach for Austria sowie ein Klima-Simulationsspiel, bei dem man sich in Teams online den Herausforderungen des Klimas und unserer Zukunft stellen konnte, luden im Laufe des Nachmittages zum interaktiven Miteinander ein. Besonderes Highlight dieses Jahr war die Kleidertauschbörse organisiert vom oikos Vienna Fashion Team bei dem zahlreiche Studierende freudig ihre mitgebrachten Kleidungstücken tauschten. Zum Abschluss durfte die Podiumsdiskussion mit den Gästen Jürgen Schneider (Umweltbundesamt), Helga Kromp Kolb (BOKU), Wolfgang Pekny (Plattform Footprint), Armon Rezai (Institute for Ecolocigal Economics, WU) und Martha Ecker (TU; ehemalige WU-Studentin) mit anschließendem Buffet nicht fehlen – wo wir sogar von der WU-Ente mit ihrer Anwesenheit beehrt wurden

Von Manuela Bigler